Der Fortwo wirkt wie ein Handschuh für enge Kurven: kurz, knackig, schnell herum. Der Forfour bleibt überraschend handlich, bringt jedoch ein Quäntchen mehr Länge mit, das beim U‑Turn sichtbar wird. Im Alltag heißt das: Der Kleinere ergattert Mikrolücken, der Größere gewinnt bei gemischten Wegen an Ruhe, ohne dich an langen Karossen verzweifeln zu lassen.
Wenn Lieferwagen doppelt parken und die Geduld knapp wird, entscheidet oft eine halbe Fahrzeuglänge über Gelassenheit. Mit Fortwo gleitest du in Nischen, die andere nur anschauen. Der Forfour verlangt minimal mehr Platz, belohnt dafür mit vier Türen, unkomplizierten Ausstiegen und weniger akrobatischen Bewegungen, wenn Kinder, Taschen oder ein zusammengeklappter Roller ins Spiel kommen.
Beide bieten eine aufrechte Sitzposition, die in der Stadt unverzichtbar ist. Beim Fortwo fühlt sich die Front noch näher an, das Gefühl für Fahrzeugenden ist nahezu intuitiv. Der Forfour wirkt etwas klassischer, schenkt aber durch zusätzliche Fensterflächen seitlich und hinten angenehm viel Überblick, wenn dicht geparkte Reihen oder unübersichtliche Kreuzungen dich zum schnellen Schulterblick zwingen.
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